Pinhole-Porträt mit Helena Heilig in München
06.05.2026

Shooting
Datum: 06.05.2026
06.05.2026, 14–18 Uhr (Mittwoch)
Referent/in: Helena Heilig
Teilnehmerzahl: 5
Anmeldeschluss: 06.05.2026

Preisspanne: 149,00 € bis 199,00 € *

Enthält 19% MwSt.
Lieferzeit: keine Lieferzeit (z.B. Webinar, ePaper)

Pinhole-Porträt mit Helena Heilig in München
Licht und Zeit werden zum Porträt

Lass dich von der Pinhole-Fotografin Helena Heilig auf eine ganz besondere Weise porträtieren – mit der Magie der Lochkamera.

Ihre Pinhole-Porträts sind keine gewöhnlichen Fotografien: Sie entstehen langsam, bewusst und mit viel Ruhe. Die Bilder wirken weich, zeitlos und beinahe wie aus einer anderen Epoche. Sie zeigen nicht nur ein Gesicht, sondern ein Gefühl – sanft, intim und voller Atmosphäre.

Jedes Porträt ist ein einzigartiger Moment der Entschleunigung, fernab von schnellen Schnappschüssen und perfekter Inszenierung. Stattdessen entsteht ein Bild, das berührt, überrascht und lange nachwirkt.

Du möchtest dich oder einen lieben Menschen auf diese magische Weise porträtieren lassen?
Helena nimmt sich gerne Zeit für dich!

 

So ist der Ablauf:
Helena Heilig hat ihr Studio am 06. Mai für ein Pinhole-Porträt-Shooting umgebaut und du kannst mit ihr einen Termin zwischen 14 und 18 Uhr für deine Fotos ausmachen. Dazu leiten wir nach der Buchung deine Kontaktdaten an sie weiter, damit die Feinabsprache direkt zwischen euch stattfinden kann.

Hier findet das Shooting statt:
Helena Heilig hat ein Studio ganz in der Nähe vom Gärtnerplatz zentral in 80469 München. Die genaue Absprache dazu findet nach der Buchung statt.

Über Helena Heilig:

Helena Heilig wurde 1977 in London geboren und arbeitet seit 2002 als freischaffende Fotografin in München sowie an vielen anderen Orten der Welt.
Durch den Sucher betrachtet sie die Welt in ihrer ganzen Vielfalt – mit besonderem Blick für Emotionen, alltägliche Augenblicke und außergewöhnliche Ereignisse. Sie hält diese Momente fest, um sie zu bewahren und dem Vergessen zu entreißen.
Die Möglichkeit, Einblicke in die unterschiedlichsten Lebenswelten zu erhalten, versteht sie als Privileg – eines, das nur wenige Berufe in dieser Form ermöglichen. In den vergangenen Jahren hat sie ihren Fokus verstärkt auf die künstlerische Dimension ihrer Arbeit gelegt. Der Ausgangspunkt dafür lag 2010 in ihren Experimenten mit der Camera Obscura. Im Zentrum ihrer künstlerischen Arbeit steht die Dimension der Zeit. Ihre Werke beschäftigen sich immer wieder mit Wandel, Erinnerungskultur sowie mit den Gegensätzen von Simultanität und Nostalgie, von Zeitsprüngen und Entschleunigung. In ihren Langzeitdokumentationen erforscht sie die Spuren von Veränderung in Gesichtern, Körperhaltungen, Gesten und Blicken.
www.helenaheilig.de